Der Druck ist hoch. Zürich ist voll. Voller Häuser, voller kultureller Angebote, voller Geschäfte und Lokale, voller Bildungseinrichichtungen. Die letzte freie Fläche blildet somit der See, mit dem wir die Stadtfläche vergrössern wollen, in dem wir ihn uns aneignen. Ausgehend von Beobachtungen am Züricher Hauptbahnhof haben wir schwimmende Objekte geschaffen für Menschen die Zuflucht suchen oder einen Treffpunkt, Orte die neue Sichtweisen ermöglichen, Futterinseln für Vögel…

Am Donnerstag den 13.12.2007 haben wir unsere pneumatischen Objekte mit unserem Gastdozenten Benjamin (Raumlabor Berlin) vor Ort getestet. Das Wasser war brrrrrrrrr – der Wind bliess in die falsche Richtung – aber mit Neoprenanzügen, der Unterstützung der Seepolizei und einem Topf voll Glühwein ausgestattet, nahmen wir die Eroberung sammt aller Gefahren auf uns und brachen auf.

Lieben Dank noch an Urs von Luft&Laune für die kurzfristige Flickaktion, sowie für das technische know-how.

dsc_01061717.jpg

 

dsc_01091720.jpg

 

dsc_01491760.jpg

 

 

eigentlich kein schlecher titel für eine kulturwissenschaftliche arbeit die ich noch schreiben sollte, oder? aber wie jeder anfang, fällt dieser ebenso schwer. ich meine, den üngefähren aufbau habe ich schon und sechs seiten sind eingentlich nicht viel. nur den inneren schweinehund zu überwinden stellt für mich heute eine enorme herausforderung dar.
um was es geht? ich habe mir als thema platten/cd-covers von musikern ausgesucht, die sich mit trangression auseinandersetzen.

let`s go!

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!